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Heiner Peters

Blockflöte

Ich bin jetzt seit über 20 Jahren an der Muko als Blockflötenlehrer beschäftigt. Die Arbeit macht mir immer noch sehr viel Spaß, weil ich gerne unterrichte und den Klang meines Instrumentes liebe.

In Italien heißt die Blockflöte flauto dolce, die süße Flöte. In England heißt sie recorder in Anlehnung an den Vogelgesang (to record). In Frankreich nennt man sie flute a bec (Schnabelflöte). So ist der Charakter der Blockflöte – sie heißt bei uns so, weil sie im Flötenkopf einen Block aus Zedernholz eingesetzt hat – geprägt von Melodie, Virtuosität und angenehmem Klang. In Deutschland hatte die Blockflöte unter Musikern lange Zeit keinen guten Ruf, weil sie unter Verwendung schlechter Instrumente (deutsche Griffweise) hauptsächlich in Volksschulen, später in Grundschulen zum Notenlernen eingesetzt wurde. Das ist zum Glück größtenteils vorbei. Ich bin der Meinung, man muss die Blockflöte sehr gut spielen können, um sie angemessen zu unterrichten.

Neben der Sopranblockflöte, die jeder kennt, gibt es eine Menge anderer „Familienmitglieder“; da sind die Garkleinblockflöte, die Sopraninoblockflöte, die Alt-, Tenor-, Bass, Großbass- und die Subbassblockflöte – im Gesamtklang ein fulminantes Gebläse, vergleichbar sogar mit dem Orgelklang.

Zurzeit biete ich neben Einzel- und Kleingruppenunterricht ein Gitarren- und Blockflötenensemble an, das freitags um 19.00 Uhr stattfindet. Wir spielen neben klassischen Stücken auch Tangos, Film- und Weltmusik.

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